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Termine und Veranstaltungen

800 Jahre Stadtrechte gemalt von Michael Lehmann Kunstdrucke erhältlich: Stadtverwaltung Geseke / Sparkasse Geseke / Buchhandlung Berg und natürlich im Symphonium!!

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800 Jahre Stadtrechte Geseke

Geseke eine Ackerbürgerstadt.

Das alte Wappen mit seinen Zinnen weist auf die 1217 verliehenen Stadtrechte hin.

Geseke hat das älteste Krankenhaus der Diözese Paderborn, erstmals erwähnt 1374.

Erfolgreich hat sich Geseke gegen den „tollen Christian“, Christian von Braunschweig, gewehrt. 1622 hat man ihm der Sage nach während der Belagerung den Braten aus dem Mund geschossen.

Im Jahr 1633 schoss ein hessischer Soldat auf das Maria Bildnis am Hellweg, die daraufhin blutete. Das Blut floss die Straße zum Teich hinunter und es blühten Rosen in der Straße, die deshalb Rosenstraße genannt wurde. Auch ein großer Kirchenmann unserer Stadt glaubt an dieses Wunder.

Die Verteidiger der Stadt, Bauern und Landsknechte, wurden im Schießen ausgebildet. Daraus ist die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft entstanden und in den fünfziger Jahren sogar noch ein Bürgerschützen-Verein dazu gekommen.

Das Rathaus wechselte vom Marktplatz an den Teich.

Seit 1687 werden unsere und die Kinder der Nachbarschaft an unserem städtischen Gymnasium unterrichtet.

Der wirtschaftliche Aufschwung kam nicht zuletzt durch die Zementindustrie und die Eisenbahn nach Geseke. Das Denkmal des unbekannten Einschalers an der Marienschule gibt Zeugnis, was man mit Beton alles machen kann.

Durch die Verladung von Tieren (hauptsächlich Gänse) aus dem Lipperland am Geseker Bahnhof entstand die Gösselkirmes. Gössel sind kleine flauschige Gänse oder Enten. Hotels und Gasthöfe erlebten eine Blütezeit. Später kamen Hexenfest und Weinfest zum Jahresreigen hinzu.

Durch olympisches Gold machte ein Mädchen unserer Stadt den Namen „Geseke“ in der Welt bekannt.

Eine „Schuppmann-Leuchte“ wurde mit Beschluss des Berliner Senates extra für Geseke mit- gegossen. Alle anderen Leuchten stehen nur „Unter den Linden“ in unserer Hauptstadt Berlin.

Jonas und der Wal“ zieren den Eingang der evangelischen Martin-Luther-Kirche, die neben der katholischen Stifts-, Stadt- und Marienkirche, das Stadtbild prägt.

Aus dem Stadtbild sind zwei Elemente nicht mehr wegzudenken:

Der Brunnen auf dem Marktplatz und das Wasserrad am Teich. Beide wurden durch den Brunnenverein errichtet und sind beliebte Treffpunkte geworden.

Viel Freude an dieser Collage wünschen Michael Lehmann und die Stadt Geseke.

21. November 2016 Montag nächste Leerung vom Sparclub

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04.11.2016 – Weiter geht es!! Kneipenquiz 21:00 Uhr geht es los

Immer der erste Freitag in den Monaten mit „R“

 

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